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"Die Rolle ist Kappelt auf den Leib geschrieben. Wer für eineinhalb Stunden zu seinen Gästen zählt, kann sich der ganzen Aufmerksamkeit des Berliners sicher sein." (Neue Züricher Zeitung, 2.10.2008)
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"Für die einen ist es eine Stadtführung, für die anderen vielleicht die ungewöhnlichste Sightseeingtour der Welt!"
(Top-Guide)
"Berlin hat eine Attraktion mehr – der 'Preussen Fritze' als Fremdenführer."
(Radio Deutsche Welle – Hauptstadtmagazin)
"Der Mann [...] geht ohne Probleme als Alter Fritz durch...
seine Idee, Stadtführungen im Gewand und aus der Sicht des berühmten Preußenkönigs anzubieten...hat Erfolg."
(Deutsche Presse Agentur – DPA)
"Der Neue Fritz. Olaf Kappelt, Soziologe, Fremdenführer und Küchenhistoriker ... .
Jahrelang forschte Olaf Kappelt im Geheimen Staatsarchiv. Dann wusste er: Der Alte Fritz war ein Gourmet."
(Der Tagesspiegel, Berlin, 12.11.2006)
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"Der Alte Fritz muss immer wieder ran: Viele Besucher kommen nach Berlin, um etwas über Preußen zu erfahren."
(Der Tagesspiegel, Berlin)
"Diese besondere Hauptstadttour ist nicht nur bei Berlinbesuchern, sondern auch bei waschechten Berlinern äußerst beliebt, denn geboten wird keine übliche langweilige Stadttour, sondern eine unterhaltsame und informative Zeitreise." (de-Press – Der Touristik-Pressedienst)
"[...] ein spielerischer Umgang mit Geschichte"
(Berliner Zeitung)
"Er spielt nicht den militärischen Friedrich, sondern den feinsinnigen, an der Kultur interessierten Schöngeist."
(Westdeutsche Allgemeine – WAZ)
"Huldvoll empfängt er seine Kunden...Fast möchte man einen Knicks machen." (BZ – Berlins größte Zeitung)
"Und sein Aussehen erregt Aufsehen. Autos hupen, Passanten winken, Touristen fotografieren ihn."
(Berliner Zeitung)
"Stadtführungen können zum Steinerweichen langweilig sein...Es geht aber auch anders."
(Nürnberger Nachrichten – Sonntagsblitz)
"Über Anekdötchen und Zahlen vermittelt Kappelt anschaulich, amüsant und nachvollziehbar die Geschichte der Hauptstadt."
Westdeutsche Allgemeine (WAZ)
"So stellt er sich den Besuchern vor und lädt sie ein, 'die Dinge neu zu sehen'. Anhand der Gebäude [...] erklärt Kappelt, wie aus einer spartanischen Residenzstadt, die auf sumpfigen Boden stand, eine europäische Metropole werden konnte."
(taz, die tageszeitung, Berlin)
"Wenn Friedrich der Große beim Brandenburger Tor aus der U-Bahn steigt, staunen selbst die Berliner: Perücke und Dreispitz, Gehrock und Stulpenstiefel wirken echt. Doch dieser Friedrich führt kein Heer durch Berlins Straßen, sondern Heerscharen wissbegieriger Touristen. Jeden Abend gibt Olaf Kappelt in Berlin den Alten Fritz".
(Mainpost, Würzburg)
"Kappelt kennt nicht nur die sichtbaren Spuren des Königs, sondern auch die unsichtbaren."
(Märkische Allgemeine, Potsdam)
"Da ist schon ein bisschen Straßentheater dabei."
(Berliner Morgenpost)
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